| 1933 |
Schmiedemeister Felix Dömer wird in die Handwerksrolle eingetragen und verdient sein Geld mit der Reparatur von Landmaschinen sowie als Huf- und Wagenschmied.
Nach Kriegsende wird der Betrieb um einen Verkaufsraum für Eisenwaren, Herde und Öfen erweitert. |
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| 60-er Jahre |
Die zunehmende Bautätigkeit beschert dem Unternehmen volle Auftragsbücher. Aus der Huf- und Wagenschmiede wird eine Bauschlosserei. Noch heute zieren viele Kunstschmiedearbeiten aus der Hand von Felix Dömer private und öffentliche Gebäude in der Umgebung.
1960: Einstieg in den Metallbau und die Fertigung von Aluminiumfenstern und -türen.
1968 stirbt Firmengründer Felix Dömer. Sein Sohn Leo übernimmt die Geschäftsführung.
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| 1974 |
Dömer Metallbau bezieht als erstes Nordwalder Unternehmen das neu erschlossene Industriegebiet "Westlich der Bahn". 500 m² Werkhalle und 300 m² Lager- und Bürofläche bieten den inzwischen 10 Mitarbeitern endlich die Kapazitäten, um der starken Nachfrage nach Aluminium-Haustüren, -Fenstern und -Fassaden nachzukommen. |
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| 1983 |
Auch nach 50 Jahren erweist sich die Unternehmensphilosophie noch als sehr erfolgreich: Langfristige Zusammenarbeit und vertrauensvolle Partnerschaft zu den Kunden und Lieferanten!
Der Bau einer großen Ausstellungshalle ermöglicht erstmals die anschauliche Präsentation der Produktvariationen und des Leistungsspektrums.
Dömer Metallbau produziert inzwischen auch für den Export. |
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| 2002 |
Lothar Dömer, geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber der 3. Generation, nimmt den Büroneubau auf dem Gelände am Westring in Betrieb. |
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| heute |
Die Dömer Metallbau GmbH setzt ihre Aufwärtsentwicklung fort. Gemäß dem Motto "Stillstand ist Rückschritt" passt das Unternehmen sich den Veränderungen am Markt kontinuierlich an.
Bei Mitarbeitern und Kunden hingegen setzt man bei der Dömer Metallbau GmbH auf Kontinuität. |
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